Land neu denken

Ideen für eine erfolgreiche Provinz

Gelobtes Land

Die Zukunft gehört den Digitalen Dörfern!
Schwerpunktthema des Rotary-Magazins September 2020

Rotary Magazin Heft Archiv

Inhalt:

Landflucht war gestern
Guido Bosbach und Dr. Ole Wintermann
Heute sieht es so aus, als könnte der ländlichen Region die Zukunft gehören. Der Schlüsselfaktor dafür: Digitalisierung durch Breitbandversorgung

Ein positives Image allein reicht nicht
Werner Bätzing
Die Rettung sterbender Dörfer setzt einen massiven Umbau unseres Wirtschafts- und Lebensmodells voraus.

Nordhessen: Heimelige Heimat der HOMEberger
Jonathan Linker
Hohe Lebensqualität mitten auf dem Land

Dorftreff Gulaschkanone
Susanne Grautmann
Baden im See mal eben ja, hippes Eiscafé mal eben nein. Wer
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Podcast Deutschlandfunk Kultur: Mit Pop-up-Architektur gegen den Leerstand der Provinz

Mit einem Interviewbeitrag von mir zum Thema „Regionale Bauidentität“:

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hr iNFO Politik – was brauchen Kommunen im ländlichen Raum in Corona-Zeiten?

Interview von Jens Borchers mit mir zur Frage, was Kommunen im ländlichen Raum in der Corona-Krise brauchen

hr-iNFO | Das Informationsradio für Hessen

In der Corona-Krise ist die Politik bisher größtenteils auf Sicht gefahren. Einen großen, allübergreifenden Plan gab es nicht. In der Serie „Normal war gestern – Ideen für ein Leben mit Corona“ schaut hr-info auf verschiedene Bereiche unserer Gesellschaft und fragt: Haben Politik und Wissenschaft Pläne für die nächsten Monate? Gibt es Konzepte und Strategien, wie wir leben werden, bis es einen Impfstoff gibt? Dieses Mal fragen Petra Boberg und Jens Borchers, ist die … weiterlesen

Nach Corona? Die „neue“ Landlust?

Das 19. Jahrhundert war das Zeitalter der Weltreiche, das 20. Jahrhundert das Zeitalter der Nationalstaaten und das 21. Jahrhundert wird das Zeitalter der Städte sein!“

Diesen Satz formulierte Wellington Webb, früherer Bürgermeister der Stadt Denver. Er formulierte ihn vor „Corona“.

Wie sich die Städte „mit“ und irgendwann vielleicht „nach“ Corona entwickeln werden, steht in den Sternen.

Immer größer, lauter, hektischer, voller – was seither Sprengstoff in Gestalt von immer weniger bezahlbarem Wohnraum, schlechter Luft und überlasteter Nahverkehrssysteme war, hat nun einen weiteren, unsichtbaren Gegner: das Virus und seine heimtückische … weiterlesen

Was kommt nach Corona?

Corona – ein Virus beherrscht momentan unser Land und die ganze Welt.

Wie wird sich aber unsere Gesellschaft nach Corona verändern? Werden Megatrends wie die Globalisierung und Urbanisierung, deren Auswirkungen vor der Coronakrise klar das Verhältnis zu Ungunsten der ländlichen Räume bestimmten, sich weiter so fortsetzen wie vor der Krise? In welchem Maße wird sich die Digitalisierung speziell im Bezug auf neue Arbeitsmodelle und das Leben und Arbeiten auf dem Land auswirken?

Einen spannenden Ansatz hat das Zukunftsinstitut formuliert:

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MORO – Diskussionsforum Raumentwicklung

Das neue MORO Informationsheft zum Thema „Wachstumschancen – Wachstumsschmerzen – Wachstumsgrenzen“ steht zum Download bereit.

Auf den Seiten 21 bis 23 ein Beitrag von mir: „Entlastungspotentiale des Ländlichen Raums“

Entlastungspotential eines Landkreises im ländlichen Raum – der Odenwaldkreis

von Frank Matiaske, Landrat des Odenwaldkreises

Vor 5 Jahren hatte die Journalistin Antonia Baum mit ihrem Artikel über die „Odenwaldhölle“ in der FAZ einen Aufschrei der Empörung ausgelöst. Sie berichtet von ihrer verschwendeten Jugend in der Tristesse zwischen Leerstand und eternitverschindelten Häusern.

Dem Aufschrei folgte ein „Aufbegehren“, … weiterlesen

Innenentwicklung braucht Strategie

Titelseite: Strategien der Innenentwicklung

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat eine Arbeitshilfe zum Thema herausgegeben, die unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereitsteht:

https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Veroeffentlichungen

Die Arbeitshilfe basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts „Innenentwicklung in kleineren Städten und Gemeinden – Strategien zur Sicherung lebendiger und nutzungsgemischter Wohn- und Versorgungsstandorte“.

Im Zentrum des Forschungsprojekts stand die Frage, mit welchen Strategien sich die Innenentwicklung in schrumpfenden und sich stabilisierenden Kleinstädten gezielt stärken lässt, um diese als lebendige und nutzungsgemischte Wohn- und Versorgungsstandorte zu erhalten. Literaturauswertungen, Experteninterviews sowie Erfahrungen und Erkenntnisse aus bundesweit zehn Fallstudienkommunen … weiterlesen

20 Milliarden für hessische Bahninfrastruktur – der ländliche Raum geht weitestgehend leer aus!

Die Ankündigung des hessischen Verkehrsministers Tarek Al-Wazir, das Schienennetz für den Nah- und Fernverkehr in Hessen auszubauen (https://wirtschaft.hessen.de/presse/pressemitteilung/ausbau-der-schienenwege-hessen), ist ein mehr als deutlicher Rückschritt für die Pendlerinnen und Pendler im ländlichen Raum in Hessen.

Die Pläne zeigen, dass sich die Landesregierung weiter auf den Ballungsraum konzentriert und ländliche Räume trotz vollmundiger Ankündigungen weitestgehend im Regen stehen lässt, wenn es um den Ausbau von Bahnverbindungen geht. Der Verkehrsminister setzt ganz klar einen falschen Schwerpunkt und führt seine Vision des „großen Frankfurter Bogens – wohnen 30 Minuten rund um den … weiterlesen

Urban Future Forum

Kann der ländliche Raum dem Ballungsraum im
Rhein-Main-Gebiet Entlastungspotentiale beim Bevölkerungszuzug bieten?

Ein Diskussionspapier von
Frank Matiaske, Landrat des Odenwaldkreises,
zum politischen Diskurs der Stiftung „Urban Future Forum e.V.“
am 22.11.2019 in Frankfurt

Der Ballungsraum wächst und wächst, Mieten steigen, Immobilien werden immer teurer, Feinstaubbelastung, überfüllte Busse und Bahnen und Verkehrschaos auf den Straßen sind an der Tagesordnung.

Im Gegensatz dazu die Situation des ländlichen Raums, der Bevölkerung verliert, besonders bei den jungen Menschen, und sich in vielen Bereichen abgehängt fühlt. Dies führt, so haben jüngst die Landtagswahlen in den … weiterlesen

Landflucht? Oder doch schon Stadtflucht?

Spiegel-Online berichtet in seinem Artikel „Die Landflucht der jungen Deutschen(zum Artikel vom 24.10.2019 ) über die Binnenmigration der Deutschen. Der Bericht bezieht sich auf eine Studie des RWI-Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, die dem SPIEGEL schon „vorab“ vorlag.

Der Autor des SPIEGEL-Berichtes, Florian Diekmann, kommt zu dem Schluss, dass „sich die demografische Ungleichheit in Deutschland durch die Umzugsentscheidungen erheblich verschärft. Dies würde bereits am Wanderungssaldo aller erwachsenen Deutschen gleich welchen Alters deutlich: Unter dem Strich zogen in den sieben betrachteten Jahren 250.000 Deutsche mehr in die Städte als von … weiterlesen

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